Waldkindertageseinrichtung Waldkönige e.V.

Alte Aachener Straße 33
50226 Frechen (Königsdorf)
 
Kontaktdaten
Eva Weber  
Telefon: 016091400844
E-Mail: leitung@waldkindergarten-waldkoenige.de
Web: http://waldkindergarten-waldkoenige.de

Träger

Waldkönige e.V.
Postfach 4075
50216 Frechen
E-Mail: vorstand@waldkindergarten-waldkoenige.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 60
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Wald- und Umweltpädagogik
  • besondere Sprachförderung
  • Bewegung
  • Kunst
  • Musik
  • Forschen und Experimentieren
  • heilpädagogische Förderung
  • Gesundheitsförderung

Kurzinfo

Die 2,5-gruppige Einrichtung ist ein Waldkindergarten im Wald am Ortsrand von Frechen-Königsdorf mit innovativem Konzept, das den bedürfnisorientierten Ansatz in intensiver Kleingruppenarbeit ermöglicht.


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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:

  • 35 Stunden: 7:30-14:30 Uhr
  • 45 Stunden: 7:30-16:30 Uhr

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Schließungszeiten

Die Schließungszeiten verteilen sich überwiegend auf die Schulferien, werden jährlich mit dem Rat der Kindertageseinrichtung abgestimmt und den Eltern rechtzeitig bekannt gegeben. Wenn Eltern für ihr Kind während der Schließungszeiten eine Betreuung benötigen, kann dies bei frühzeitiger Abstimmung mit der Leitung einer benachbarten Kindertagesstätte organisiert werden.


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Team

Interdisziplinäres Team aus Diplom-Heilpädagoginnen, Diplom-Sozialpädagogin, ErzieherInnen, Kinderpflegerinnen, Kinderkrankenschwester/Kinderkrankenpfleger und ergänzenden Kräften.


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Innen

Konzeptbedingt ist der Hauptaufenthaltsort der Königsdorfer Forst. Je nach Witterung und Bedürfnissen der Kinder stehen uns ergänzend vier speziell für den Einsatz im Waldkindergarten eingerichtete „Bauwagen“ zur Verfügung. Die Wagen verfügen über flexible Funktionsbereiche und werden folgendermaßen genutzt:

Wagen 1: „ Lern- und Schlafwagen“

Der erste Raum ist durch mehrere große Fenster hell und betont reizarm eingerichtet. Hier haben die Kinder regelmäßig die Gelegenheit, die abwechslungsreiche und entwicklungsfördernde Lernwerkstatt zu besuchen. Neben Angeboten zur kognitiven Entwicklung finden die Kinder hier selbstständig Material und Anregung zur Förderung der Wahrnehmung, Feinmotorik und Konzentration. Dieser Raum dient weiterhin als Besprechungszimmer z.B. für Elterngespräche.

Der zweite Raum dieses Wagens ist unser „Schlafwagen“, in dem die jüngsten Kinder ihren Mittagsschlaf halten können. Darüber hinaus bietet dieser Raum außerhalb der Schlafzeiten allen Kindern Ruhe und Entspannung. Sanfte Musik und Bücher gehören hier neben Kuscheltieren, Decken und Kissen zur gemütlichen Grundausstattung.

Wagen 2: „Spielzimmer und Materialwagen“

Auch dieser Wagen ist zweigeteilt. Er ist zum einen „Spielzimmer“: zum Aufwärmen, als Rückzug oder einfach als abwechslungsreicher Bestandteil im Tagesverlauf finden die Kinder hier einen Spielraum z.B. mit Puppenecke und Baumaterialien. Dieses Spielzimmer wird auch für die Einzelförderung oder die Intensivförderung von Kindern mit besonderem Förderbedarf genutzt.

Im zweiten Teil des Wagens lagern wir pädagogisches Arbeitsmaterial, das täglich den Bedürfnissen der Kinder angepasst mit in den Wald genommen wird.

Wagen 3: Speisewagen und Küche

Zum einen bietet der Speisewagen den Kindern bei kalter Witterung und Nässe eine gemütliche und trockene Tischatmosphäre, zum anderen laden die Tischgruppen in diesem Wagen zu Angeboten aus dem Bereich der Gesellschaftsspiele oder zu kreativen Angeboten ein. Den Kindern steht hierfür abwechslungsreiches Spiel-, Mal- und Bastelmaterial zur Verfügung. Der Raum wird ergänzt durch eine abgetrennte funktionale Küche.

Wagen 4: Sanitärwagen

In diesem Wagen finden sich vier WC-Räume, ein Wickelraum und ein Umkleidebereich mit großen Eigentumsfächern der Kinder, die z.B. mit Wechselkleidung gefüllt sind.

 


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Außen

Auf unserem geschützten und eingezäunten Außengelände befinden sich ein großzügiger Sandkasten, ein witterungsgeschützter Essplatz, ein Kaufladen, ein Rollenspielbereich sowie ein Ballspielfeld. Auf dem Außengelände befindet sich weiterhin ein Spiel- und Angebotstipi, dass wir für Morgenkreise, die Vorlesestunde sowie spezielle Angebote und Freispiel nutzen. Tipis bieten den Kindern Aufenthalts- und Rückzugsraum sowie weitere Spielfläche mit Witterungsschutz.

Einen Großteil des Tages verbringen wir im Wald. Im Königsdorfer Forst stehen uns 12 verschiedene Waldplätze mit abwechslungsreicher Spielfläche zur Verfügung. 

Bei allen Plätzen gegeben:

  • fußläufige Erreichbarkeit, Zugangsmöglichkeit vom Hauptweg,
  • ausreichend freie Fläche für einen festen Sitzkreis (Frühstücks-/Sammelstelle),
  • keine erkennbaren Gefahren,
  • spannende Spiel- und Explorationsfläche,
  • mobile Schaukel- und Kletterstationen,
  • mobile Ruheplätze,
  • Befestigungsmöglichkeiten für einen mobilen Regenschutz.

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Pädagogisches Profil

Unser pädagogisches Konzept basiert auf dem Ansatz der bedürfnisnahen Betreuung. Es enthält klare Elemente der Freinet- und Montessori-Pädagogik und des lebensbezogenen Ansatzes nach N. Huppertz. Bei uns steht jedes Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Jedes Kind bekommt die Chance, möglichst selbstbestimmt alle für seine Entwicklung notwendigen Erfahrungen zum individuell passenden Zeitpunkt entdecken und machen zu können.

Das Team ist intensiv geschult, Bedürfnisse der Kinder zu beobachten, adäquat zu interpretieren und sensibel einen stets individuell passenden Rahmen und Material für mögliche Entwicklungsschritte anzubieten. Dazu gehören die Erfahrung von Selbstwirksamkeit und Entdeckungsmöglichkeiten im Freispiel ebenso wie motivierende Angebote, gezielte Aktivitäten und Projekte in allen Bildungsbereichen.

Besonderen Wert legen wir auf die Entwicklungsmöglichkeit der Sozialkompetenz. Ein hohes Maß an Beteiligung (Partizipation) ermöglicht jedem Kind, (soziale) Regeln sinnvoll zu definieren und das eigene Verhalten den jeweiligen Gruppenanforderungen sinnvoll anzupassen. Die eigene Rolle ist dabei immer von Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen geprägt. Auf diesem Weg entwickeln die Kinder ein hohes Maß an Selbstständigkeit, finden eigenständig individuelle Lernziele und erzielen dabei überzeugende Erfolge. Die Waldpädagogik steht damit in guter Ergänzung zu den Bildungsbereichen Sport und Bewegung, Naturwissenschaften/Gesellschaft, kulturelle und interkulturelle Bildung, Musik/Rhythmus, Kunst/Gestalten sowie Körper/Sinne/Gesundheit. Dem Bildungsbereich Sprache und Kommunikation messen wir besondere Bedeutung zu, so ist alltagsintegrierte Sprach- und Kommunikationsförderung selbstverständlich.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit liegt im Bereich der Vorschulerziehung. Durch die gezielte Umsetzung der Waldpädagogik werden die Grundvoraussetzungen für einen gelingenden Übergang zur Schule bereits sicher erfüllt. Darüber hinaus bieten wir den Vorschulkindern ein besonders intensives Vorschulprogramm an. Es fördert neben der für die Einschulung wichtigen Sozial- und Emotionalentwicklung ebenso den Bereich der Konzentration sowie das Lern- und Arbeitsverhalten. Die Bereiche Sprache, Symbole/Schrift und Mathematik sind altersentsprechend fest ins Programm integriert.


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Kooperation und Vernetzung

Unserem interdisziplinären Team ist die Kooperation mit ergänzenden Stellen und Institutionen selbstverständlich. Mit folgenden Stellen arbeiten wir zurzeit effektiv zusammen:

  • Grundschulen
  • Gesundheitsamt  
  • andere Kindergärten    
  • Logopädin
  • Jugendamt
  • Förderschulen
  • SPZ
  • Autismuszentrum
  • Reittherapeutin
  • Ergotherapeut
  • Forstbehörde
  • Öffentlichkeit

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Zusammenarbeit mit Eltern

Als Elterninitiative und gemeinnütziger Verein legen wir großen Wert auf eine offene, wertschätzende und empathische Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Beziehungsqualität zeigt ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen. So wie jedes Kind in unserer Einrichtung bewusst individuell betrachtet wird, stehen auch jede Familie sowie die Eltern bei uns individuell im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Eltern definieren wir die Betreuungsgestaltung (z.B. die Eingewöhnung) sowie jeweilige Betreuungsschwerpunkte und Förderziele für ihr Kind. Die Wahrnehmung der Eltern und die aktuelle Situation der Familie erfüllt dabei auf Wunsch immer eine besondere Funktion in der engen Zusammenarbeit. Die Familien bilden in unserem Kindergarten ein soziales Netzwerk, finden Raum für Austausch und lassen den Kindergarten zu einem Ort der gemeinsamen Erfahrung werden. So ist es selbstverständlich, dass sich gelegentlich mit kleinen „Elterndiensten“ am reibungslosen Alltagsverlauf im Kindergarten beteiligt wird. Eltern sind zum Hospitieren und als „Besucher ihrer Kinder" immer gerne gesehen. Pädagogische Betreuungstätigkeiten der Eltern im Kindergarten gibt es nicht.

Elterninformationen erfolgen meistens per E-Mail oder Aushang. Ein Elternabend vor Aufnahme des Kindes, das intensive Anmeldegespräch, Kennenlerntage und die persönliche Aufnahmesituation sorgen direkt von Anfang an bei den Eltern für Offenheit. Der Tagesplan wird täglich an der Infotafel notiert, so dass alle Eltern ein hohes Maß an Transparenz erhalten. Elternversammlungen, Kitaratsitzungen, Elternratsitzungen und Elterncafes finden in professionellem Rahmen statt und führen zu konstruktiven Gesprächen und gemeinsamen Lösungsfindungen. Die Entwicklungs- und Erziehungsberatung kann von allen Familien regelmäßig bzw. bei Bedarf genutzt werden. Die Bildung und Entwicklung der Kinder wird dauerhaft dokumentiert. Die Eltern haben jederzeit Einsicht in diese Dokumentation. Einmal jährlich erhalten sie einen ausführlichen Entwicklungsbericht und die Einladung zu einem individuellen Elterngespräch. Die Rückmeldung und auch die offene Kritik der Eltern werden vom gesamten Team und Vorstand gewünscht und als Baustein des Qualitätsmanagements betrachtet. Ein regelmäßiger einrichtungsinterner Fragebogen zur Betreuungszufriedenheit gibt uns im Laufe des Jahres konstruktive Hinweise zur Qualitätsanpassung und -verbesserung.

 

Elternarbeit „kurz und knapp“

 

  • Gegenseitiges Vertrauen, Offenheit und hohe Transparenz
  • Ausführliche Kennenlerngespräche und Konzeptdarstellung (individuell und regelmäßige Infoabende)
  • Kennenlerncafe, Aufnahmegespräch
  • Tägliche „Tür- und Angelgespräche“
  • Jederzeit Möglichkeit des individuellen Elterngespräches
  • Hospitationen und Besuche
  • Feste, Eltern-Kind-Aktionen
  • Elternabende
  • „Foto-Dinner“ (wir zeigen einmal jährlich Fotos aus dem Kindergartenjahr, während die Eltern gemütlich zusammen essen)
  • Nach Bedarf gemeinsame Familien-Arbeitseinsätze mit Picknick, z.B. zur Weitergestaltung des Geländes
  • Elternbeirat, Elternversammlung, Kita-Rat, Mitgliederversammlung
  • Mitgliedschaft im Verein

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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. 

Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier https://www.stadt-frechen.de/vv/produkte/106040100000046421.php



Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Servicestelle
Johann-Schmitz-Platz 1-3
50226 Frechen
Telefon: 02234 5011271
E-Mail: Kitanavigator@stadt-frechen.de

Servicezeiten: 

Mo. + Di. + Fr. 
09:00-11:00 Uhr
Do. 
14:30-16:30 Uhr

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
Zu den häufig gestellten Fragen.